VfL Viktoria Mennighüffen e.V.

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C-1-Junioren

C1 mit unentschieden gegen VfL Theesen II

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VfL Mennighüffen - VfL Theesen II 1:1 (1:0)

Lucas hatte den VfL früh in Führung gebracht (5.). Eine unfreiwillige Kopfballverlängerung eines VfL´ers verwertete Theesens Stürmer dann zum späten Ausgleich (62.).
Leistungsmäßig geht die Punkteteilung in Ordnung. Da der VfL Mennighüffen in der 1. Hz. das federführende Team war und nur verpasste noch ein weiteres Tor nach zulegen aber dann die Thessener Truppe ein Übergewicht in der 2. Hz. hatten. Leider schaften wir es nicht, uns selber für den großen Einsatz zu belohnen, so dass am Ende wir nur mit einem Punkt da stehten. Diese Einsatzbereitschaft heißt es nun wieder zubestätigen und weiter Gas zu geben damit in den verbleibenden 3 Spielen noch ein paar Punkte gesammelt werden können!


VfL: Herder - Celik, Radtke, Flory, Wellpott, Alper (60. Simsek), Tusche, Huchzermeier (68. Kurt), Wölfel (60. Sketsch), Niemeier (68. Kanbur), Baumann


C1 unterliegt dem TuS Jöllnebeck

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TuS Jöllenbeck – VfL Mennighüffen 3:2 (1:1)

„Das Spiel war ein lauer Sommerkick, weil es für beide Mannschaften um nichts mehr geht“, bemühte sich VfL-Trainer Andre Beeck erst gar nicht die 70 Minuten schön zu reden. Beide Mannschaften machten die Temperaturen doch mehr zuschaffen, sodass vor allem beide Defensivreihen nicht gut aussahen und beide Teams zu einigen Chancen kamen. Die Gastgeber gingen nach einer Viertelstunde in Führung, Marius Wellpott glich nach einer Ecke für den VfL aus. In der zweiten Halbzeit besorgte Robin Tusche die 2:1-Führung für den VfL, doch die Gastgeber kamen durch einen fragwürdigen Elfmeter und ein Last-Minute-Tor in der letzten Minute noch zum Sieg.

VfL Mennighüffen: Herder; Celik, Radtke (36. Niemeier), Simsek (47. Kurt), Wellpott, Alper, Tusche, Huchzermeier (36. Krieger), Wölfel (57. Kanbur), Baumann, Schmidt

C1 besiegt FSC Rheda

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VfL Mennighüffen - FSC Rheda 2:1 (2:0)



Endlich ist das Abstiegsgespenst vertrieben: In einer von Beginn an hart umkämpften Partie war es zweimal die Entschlossenheit von VfL-Stürmer Robin, die letztlich den Unterschied ausmachte. Nach Zuspiel von Patrick Schmidt stocherte er den Ball erst zur Führung über die Linie (28.). Wenig später verwertete er einen Abpraller aus kurzer Distanz (33.) zum 2:0. Der Rest war reine Formsache: Der VfL ließ Ball und Gegner laufen. Leider wurde es verpasst frühzeitig den Deckel drauf zumachen und das 3. Tor zu erzielen so das es bis zum Ende in der Partie spannend blieb. Rheda gelang mit dem ersten Torschuss der Gäste der Anschluss 69. dieser fiel aber nicht mehr in Gewicht und die 3 Punkte blieben am Drosselhain.

VfL: Herder – Celik, Niemeier (52. Simsek), Radtke, Wellpott, Flory (35. Alper), Baumann, Huchzermeier, Wölfel (45. Krieger), Tusche, Schmidt (57. Erbay)

C1 unterliegt SC Wiedenbrück

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SC Wiedenbrück 2000 - VfL Mennighüffen 5:0 (2:0)

Die Niederlage geht in Ordnung, aber das Ergebnis ist am Ende viel zu hoch, ärgerte sich VfL-Trainer Andre Beeck. Zu Recht, denn Marius Wellott und Leon per Kopf sowie Lucas mit dem Fuß scheiterten aus kürzester Distanz an Pfosten oder Latte des Wiedenbrücker Gehäuses. Besonders in Halbzeit eins, als der VfL sogar phasenweise überlegen war, taten die beiden Gegentreffer darum besonders weh.
Durch die größere individuelle Klasse verdiente sich der Gastgeber letztlich doch den Erfolg. Auch wenn die spielerischen Unterschiede gering waren - die Partie zeigt deutlich, warum Wiedenbrück um den Aufstieg mitspielt und der VfL trotz spielerischer Stärke im unteren Mittelfeld steckt. »Die machen aus sieben Chancen fünf Tore, wir scheitern streckenweise auch an unserem eigenen Unvermögen. Aber gegen so einen starken Gegner muss man sich auch erstmal die Anzahl an Torchancen heraus spielen auch wenn später leider nicht viel bei rausgesprungen ist, resümierte Andre Beeck. Jetzt gilt die ganze Konzentration dem Heimspiel gegen Kellerkind FSC Rheda. Mit einem Sieg kann der VfL den Klassenerhalt vorzeitig in trockene Tücher bringen.


VfL: Herder - Celik, Radtke, Wellpott, Alper, Krieger (49. Flory), Tusche, Huchzermeier (58. Erbay), Wölfel (60. Kanbur), Niemeier (49. Simsek), Baumann

C1 besiegt JSG Kirchlengern

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JSG Kirchlengern – VfL Mennighüffen 1:2 (1:2)

„Das war ein riesiger Schritt in Richtung Klassenerhalt“, jubelte VfL-Trainer André Beeck nach Spielende. Bereits nach zwei Minuten führte der VfL durch ein Kopfballtor von Mert mit 1:0. Lennart traf anschließend nur den Pfosten. In der 24. Minute erhöhte Kapitän Marius Wellpott auf 2:0. Auch er war per Kopfball nach einem Eckball erfolgreich. Die Gäste erzielten vier Minuten später mit ihrer ersten Chance den 1:2-Anschlusstreffer. In der zweiten Halbzeit konnten beiden Mannschaften eine Reihe von hochkarätigen Torchancen nicht verwerten so das es auch am Ende ohne weiteres 5:5 hätte stehen können. Da dieses aber nicht passiert konnte der VFL am Ende glücklich aber auch verdient sich mit 2:1 durchsetzen.


VfL Mennighüffen: Herder; Celik, Radtke, Flory (50. Sketsch), Wellpott, Tusche, Huchzermeier (64. Simsek), Wölfel (67. Kanbur), Niemeier, Baumann, Schmidt (46. Krieger)

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